Krähenaugen
Der Roman


Über das Buch



Die Geschichte von „Krähenaugen“ beginnt auf einem dänischen Hof – dort, wo Erde, Wind und Arbeit den Takt vorgeben.


Ole ist siebzehn. Er liebt das Feld. Und er hasst Krähen.
Bis ein einziger Blitz ihn aus seinem Leben reißt.


Als Ole in schwarzen Federn erwacht, ist nichts mehr vertraut: Gerüche, Stimmen, Hunger, Angst – alles folgt anderen Regeln. Und irgendwo zwischen Himmel und Müllplatz, Schatten und Schnee begegnet er Wesen, die mehr wissen, als sie sagen: dem alten Saater, der über Abfall und Erinnerung wacht. Majvi, die Tauben füttert – und Dinge sieht, die man nicht erklären kann. Jütland Samt, die Krähenfrau mit den leisen Bewegungen. Und einem Falken, der dort oben wartet, wo die Luft dünn wird.


Und je länger Ole in dieser fremden Welt überlebt, desto deutlicher wird: Nichts geschieht zufällig.


Doch am Ende bricht die Wirklichkeit mit voller Wucht in seine Geschichte ein – und nichts bleibt, wie es war.


„Krähenaugen“ – eine Erzählung über Verwandlung, Zugehörigkeit und das Sehen mit anderen Augen.
Eine Geschichte, die unter die Haut geht – weil sie dort endet, wo das Träumen aufhört und das Leben beginnt.


Eine Leseprobe des Buches finden Sie hier.



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Das Ende des Romans ist überraschend und wird hier nicht verraten.



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